Schön sein als Mutter: Zwischen MILF und Wahnsinn

Schön sein als Mutter, Schönheitsideal, sich schön fühlen, Erwartungen, Embrace

Wie würdest du deinen Körper beschreiben? Stark, schön, großartig? Oder eher hässlich, abstoßend, nicht schön? Ich habe heute den Film „Embrace – Du bist schön“ gesehen. Es ist so eine Art Dokumentation, in der die australische Fotografin Taryn Brumfitt um die Welt reist, um herauszufinden, warum so viele Frauen ihren eigenen Körper nicht mögen, ja sogar als abstoßend empfinden. Das musst du dir mal vorstellen: Da antworten Frauen auf die Frage, wie sie ihren Körper beschreiben würden, mit dem Wort „disgusting“, also widerlich. Und ich muss schlucken, weil ich diese Vorstellung so absurd finde. Und so traurig. Schön sein als Mutter, als Frau – ja, aber bitte abseits der Klischees.

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Leben mit Kind: Alles anders

Als Alleinerziehende verändert sich das Leben mit Kind radikal.

Es ist Weihnachten – ein guter Zeitpunkt, um hier zu starten? Ich weiß es nicht so genau. Was ich aber weiß, ist, dass sich mein Leben vor etwa vier Jahren ziemlich radikal verändert hat. Weihnachten vor vier Jahren habe ich meine Familie eingeweiht, dass ich schwanger bin.

Und ich habe dem engsten Kreis auch gleich mitgeteilt, dass sich die Beziehung zu dem Erzeuger wohl nicht halten lassen wird. Das war damals zwar noch nicht ganz offiziell, aber es wäre doch schon sehr merkwürdig gewesen, wenn wir das noch hätten kitten können. Und damit war es dann auch besiegelt: Mein Leben, wie ich mal kannte, war vorbei. Denn die Aufgaben waren jetzt andere. Die Planung war anders. Ich war anders. Ich führe ein Leben mit Kind. „Leben mit Kind: Alles anders“ weiterlesen

Warum es diesen Blog gibt

Sich als Alleinerziehende selbstständig zu machen macht dein Arbeiten leichter

Mein Sohn ist jetzt dreieinhalb. Eigentlich sollte man meinen, dass sich alle Beteiligten mittlerweile an die Situation und aneinander gewöhnt haben. Denn immerhin war doch genug Zeit. Und im kleinen Rahmen stimmt das ja auch. Irgendwie. Er und ich haben uns aneinander gewöhnt. An die Situation, an unseren Alltag, unsere Möglichkeiten. Wir wissen, was wir voneinander zu erwarten haben. Aber wir sind nicht alle. Und das ist einer der Gründe für diesen Blog. „Warum es diesen Blog gibt“ weiterlesen